Freimaurerloge Humanitas in Libertate im Orient St. Gallen
 
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Was wir sind Wir sind eine Vereinigung von frei denkenden Männern, die sich für die Hintergründe des Lebens interessieren und ohne dogmatischen Ballast auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind.

Wir sind weder religiös noch konfessionell gebunden. Die ist die Sache jedes einzelnen Mitgliedes. Immerhin ist der Glaube an eine höhere Macht - heisst diese nun Gott, Jehova, Allah, Buddha... - eine der Voraussetzungen der Mitgliedschaft. Wir bezeichnen diese als "Allmächtiger Baumeister aller Welten".
 
Was wir nicht sind Wir sind keine geheime Gesellschaft und lehnen schwarze Magie, geheime Machenschaften etc. ab. Wir stehen unseren Mitgliedern in schweren Zeiten bei, sind aber keine Versicherungsgenossenschaft.
 
Was wir tun Wir treffen uns meist an drei Abenden pro Monat zu Anlässen wie
  • Konferenzen mit Vorträgen und Diskussionen
  • Rituellen Arbeiten in unserem Tempel
Dabei kommt die Geselligkeit nicht zu kurz. Ebenso bleibt Zeit für interessante Gespräche im Kreise Gleichgesinnter.
 
Was wir sonst noch tun Wir - d.h. Mitglieder von uns - verwalten folgende Stiftungen
  • Gedächtnisstiftung Ellen Hess
    Diese Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, ehemaligen Musikern, die krank, mittellos oder einsam sind, die Qualität des Lebensabends zu verbessern. Durch Besuche, Ausflüge etc. wird Freude bereitet und die Einsamkeit durchbrochen.
     
  • Gedächtnisstiftung Dori Bösch-Thut
    Die Aufgabe der Stiftung ist, Kindern, die geistig oder körperlich behindert und vernachlässigt sind, Freude zu bereiten. Durch Geschenke zu Weihnachten, Ausflüge, Zirkusbesuche etc. gelingt es immer, Licht in das Leben dieser Kinder zu bringen.
     
  • Die Freimaurerbibliothek "Bibliotheca Masonica August Belz"
    Die schweizerische Freimaurerbibliothek wurde durch dessen Begründer August Belz, Fabrikant in Rorschach, testamentarisch nach seinem Tode im Jahre 1971 der Loge "Humanitas in Libertate, St.Gallen" zur Verwaltung und weiteren Förderung vermacht. Sie umfasst heute rund 12'300 Titel oder gegen 30'000 Bände. Davon stammen 4'236 Titel aus der ursprünglichen Sammlung. In der Zwischenzeit folgten rund 5'000 Titel aus Schenkungen, die Übrigen wurden zugekauft. Im Dezember 1972, ein Jahr nach dem Tode des Donators, wurde seine Bibliothek unter dem Namen "Bibliotheca Masonica August Belz" als Stiftung konstituiert. Ein Depotvertrag mit der Kantonsbibliothek Vadiana gewährt ihr Heimrecht. Die Mutterloge von August Belz hat sich auf Grund der Stiftungsurkunde eine angemessene Vertretung im Stiftungsrat vorbehalten. Ihm gehören auch Brüder anderer Logen, des Direktoriums/GBKs der SGLA, Vertreter der Vadiana, sowie die Tochter des Verstorbenen mit Sitz und Stimme bei. Damit ist sie als eine nicht nur lokale, sondern schweizerische Institution gekennzeichnet.